Mobile Burn-Out-Prophylaxe

Mobile Burn-Out-Prophylaxe

 

 



Wünsche an Ihre Mitarbeiter:
 
gesund und motiviert, keine Fehlzeiten durch Krankheit.
 
 
Wenn Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterinnen jedoch unter chronischem Stress leiden, hat das Auswirkungen auf ihren Arbeitsplatz. Es kommt zu Unlust und verminderter Arbeitsleistung.
 
 
Damit gesunder Stress nicht krankhaft wird und es somit zum „Burn-Out-Syndrom“ kommt, helfen wir Ihrem Team.
 
Mit der mobilen Entspannung am Arbeitsplatz, gewinnt nicht nur Ihr Mitarbeiter, sondern auch Ihr Unternehmen. Ich komme gern zu Ihnen ins Büro und gebe Ihnen bzw. Ihren Mitarbeitern Kraft für den Arbeitstag.
 
 


Was ist das Burn-out-Syndrom?


 
Das Burn-out-Syndrom 

  • ist die Folge einer dauerhaften psychischen Belastung,
  • führt zur emotionalen Erschöpfung, 
  • führt zur negativen Einstellung gegenüber Vorgesetzten,
    Kollegen oder Kunden,
  • führt zur negativen Einschätzung des Sinnes und der
    Qualität der eigenen Arbeit,
  • ist das Resultat einer chronischen psychischen Belastung
    bzw. chronischem Stress,
  • erzeugt irreversible Schäden in Form von Konzentrationsmangel und Verschlechterung des Kurzzeitgedächtnisses.


 
Ist für Ihren Mitarbeiter das Ende der Arbeitsbelastung bzw. -überlastung nicht kalkulierbar, wird chronischer Stress erzeugt.
 

 

 


Das äußert sich in Symptomen wie:

  • Unruhe, die sich auch während der Schlafenszeit nicht legt,
    Schlafstörungen,
  • Kopfschmerzen oder Schwindelgefühle ohne körperlichen Befund,
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen,
  • Probleme, mit Partnern (geschäftlich wie privat) zu kommunizieren,
    kreisende Gedanken (meist um den Beruf).

 

In der Folge oder überlappend:

  • Angststörungen,
  • Depressionen,
  • Selbstwertkrisen
  • psychosomatische Störungen.

 
Unsere Burn-out-Prophylaxe setzt zu dem Zeitpunkt an, zu dem das Burn-out-Syndrom durch geeignete Selbsterfahrung und durch Selbstschutz-Strategien noch vermieden werden kann.
 
 
 

 
Gemeinsam lernen wir die Signale des Körpers zu definieren und entsprechend zu reagieren. Zum Beispiel:

  • Erkennen unbewusster Leistungsansprüche 
  • Reduktion der Selbstüberschätzung
  • Erkennen von eigenen Belastungsgrenzen
  • Nein zu sagen, wenn die Belastungsgrenzen überschritten werden
  • Erleben von Erholung und neuer Leistungsfähigkeit
  • Erlernen von Techniken, um eigenständig zur Entspannung kommen zu können.
     

 


 
Hintergrund

Die resultierenden Arbeitsunfähigkeitszeiten sind zumeist sehr lang. Krankschreibungen von ½ Jahr bis 1 Jahr und mehr sind fast die Regel. Zudem stellen Arbeitsunfähigkeit und drohende Erwerbsunfähigkeit einen großen volkswirtschaftlichen Schaden dar.

 

Unser gemeinsames Ziel :
 
gesunde, motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter
 
Ich komme gern in Ihr Unternehmen und gebe Ihrem Team Kraft für einen erfolgreichen Arbeitstag.
 
 
 
 

Und übrigens: diese Aufwendungen sind für den Arbeitgeber steuerfrei:

Spezifisch berufsbedingten Beeinträchtigungen der Gesundheit auf Seiten der Mitarbeiter dürfe der Arbeitgeber steuerneutral vorbeugen. Quelle: DLZ/BZ 05. Januar 2002.

Stress fördere die Produktivität, hieß es noch in den yuppiehaften 80er Jahren. Inzwischen sind die amerikanischen Arbeitgeber weit schlauer geworden und wissen:
Zu viel Stress im Büro führt zu Personalfluktuation, Krankmeldungen und einer sinkenden Arbeitsmoral.

 

 


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